Mit IBK-Haus und DAN-WOOD zum Wohlfühlhaus

Der neue Auftrag: Das Unternehmen IBK-Haus zu interviewen und eine zweiseitige Reportage für das Allgäuer Wirtschaftsmagazin erstellen.

Ralf Kunstmann, Geschäftsführer von IBK-Haus, war mit unglaublich viel Herzblut dabei. Herzlichen Dank für den schönen Auftrag! 

 

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Die ganze Reportage in der Printversion lesen Sie hier

Familienglück im Wohlfühlhaus

In einem Jahr gleich drei Jubiläen begehen zu können – für Ralf Kunstmann, Immenstädter Geschäftsführer der Firma IBK-Haus, ist das ein Ereignis, worauf er und sein Team ganz besonders stolz sind. In diesem Jahr feiert das Unternehmen 20-jähriges Firmenbestehen, 10-jähriges Bestehen des ersten Musterhauses und die 15-jährige Kooperation mit DAN-WOOD, dem dänischen Partner an der Seite, mit dem IBK-Haus zusammen Fertighäuser vertreibt.


Die Firmengeschichte von IBK-Haus liest sich wie aus dem Bilderbuch. Dabei schien es anfangs fast unmöglich Fertighäuser im Allgäu zu verkaufen. Zu viele Vorurteile der Fertigbauweise gegenüber und ein fehlendes Musterhaus machten es Ralf Kunstmann nicht einfach, sich zu etablieren. Doch seine Häuser haben sich durchgesetzt, denn diese überzeugen bei Besichtigungen ebenso wie das gesamte Paket an Mitarbeitern. Mit kurzen Bauzeiten, 30-jähriger Garantie auf die Statik, 78 verschiedenen Haustypen, freiwillig auferlegten strengen RAL-Zertifizierungen sowie einem günstigen Kaufpreis gewinnt IBK-Haus das Vertrauen der Öffentlichkeit. Qualität, Ehrlichkeit und Service sind die wichtigsten Kriterien, mit denen sich das Unternehmen am Markt hält.

Meistens sind es junge Familien, die sich von dem Bauunternehmer ihren Traum vom Haus verwirklichen lassen. Mittlerweile kommen immer mehr Senioren dazu, die ihr Glück vom Altersruhesitz in der treppenfreien Bungalowbauweise finden. Vorurteile zum Fertigbau räumt Ralf Kunstmann mit Leichtigkeit aus. Dank der exakten und separaten Berechnungen des Statikers für jedes Haus ist für optimale Stabilität gesorgt. Auch dass die IBK-Häuser die Anforderungen der Energiesparverordnung erfüllen und meist übertreffen, ist eine Selbstverständlichkeit. Der insgesamt 320 mm starke Wandaufbau bietet ein enormes Energiesparpotenzial und hält die Heizwärme zuverlässig im Haus.

Hausbesichtigungen sind selbstverständlich möglich und in seinem Büro hat Kunstmann einiges an Bemusterungsmaterial zum Vorzeigen. Grundrisse oder Materialien, die von Bauherren häufig gewünscht werden, sind bereits im Standard enthalten. Somit erspart der Unternehmer seinen Kunden oftmals horrende Aufpreise. Ein Service, der äußerst gut ankommt. Dem Diplomingenieur ist es wichtig, so wenig Mehrkosten wie möglich für die Häuslebauer zu verursachen. Er spielt von Anfang an mit offenen Karten. Nicht nur der Preis für das Haus, sondern auch der für Bemusterungsmaterial und Bauleistungsbeschreibung ist offen einsehbar.

Kunstmann plant die Häuser, als sei es sein eigenes. Jeder einzelne Raum wird mit den Auftraggebern besprochen. Seine langjährigen Erfahrungen fließen in jedes neue Bauvorhaben ein. Er weist beispielsweise, je nach ausrichtung des HAuses auf dem Grundstück, auf eine ungünstige Platzierung von WC oder Fenster hin. Die Auftraggeber wissen das zu schätzen. Mit seinem Architekten zeichnet er die Pläne, bespricht anschließend alles mit den Bauherren und schickt den Plan in das Werk. Mit Hilfe persönlicher Kontakte zu Gemeinden und Ämtern nimmt er nebenbei den Familien einen Großteil nervenaufreibender baurelevanter Behördengänge ab. Eine runde Sache. Und die erfordert eine sorgfältige Planung und viel Detailarbeit.

Im Werk selbst herrscht ein hoher Vorfertigungsgrad. Die Wandteile werden in zwei Tagen gefertigt. Ähnlich der Automobilbranche läuft alles nach dem Prinzip der „just-in-time-Lieferung“. Auf den Tag genau werden die Fenster geliefert, die anschließend in die gedämmten Wände eingebaut werden. Jedes Loch für jede Steckdose ist vorbereitet. Im Anschluss wird nur der Grundputz auf die Wandteile aufgebracht und die letzte Schicht direkt vor Ort, so dass die Nahtstelle zwischen Ober- und Untergeschoss nicht sichtbar ist. Mit drei Lastkraftzügen wird das Material zum Bestimmungsort geliefert. Wenn früh morgens die Wände aufgestellt werden, kann schon abends das Richtfest stattfinden. Nach nur zwei Tagen beginnt der Innenausbau, der etwa acht Wochen dauert. Dabei wird der von DAN-WOOD herausgegebene Bauablaufplan, angefangen bei der Hausmontage bis zur schlüsselfertigen Übergabe, auf den Tag genau streng eingehalten. Obwohl der Begriff „schlüsselfertig“ gesetzlich nicht definiert, ist bedeutet dieser bei Kunstmann „einzugsfertig“. Alle Bodenbeläge sind vorhanden, alle Wände sind tapeziert und geweißelt. Einziehen können die Hausbesitzer sofort.

“Wenn ein Haus gestellt wird und ich am Montagetag dort durchlaufe, das frische Holz rieche, dann ist das ein bewegender Moment und ich fühle mich, als ob das Haus meines wäre. Ich könnte mir nichts Schöneres vorstellen.“ Kunstmann arbeitet mit Herzblut. Das erkennt man unmittelbar und spürt diese Leidenschaft, wenn er von seiner täglichen Arbeit erzählt. Zufriedene Bauherren sind sein größtes Ziel. 50 % der Kunden kommen auf Empfehlung, Tendenz steigend. Die anderen 50 % finden durch Werbung zu ihm.

Als einer von insgesamt 18 DAN-WOOD Generalvertrieben in Deutschland, betreut IBK-Haus seine Klientel im regionalen Bereich mit neun Mitarbeitern. Alle stehen hinter der Marke und stärken dem Geschäftsführer den Rücken. Kunstmann und sein Team sind von ihrem Produkt überzeugt. „Jede Abteilung ist bemüht, alles so stressfrei wie möglich für den Auftraggeber zu gestalten. Ich schätze an meinen Mitarbeitern, dass sie auf ganzer Linie hinter dem Produkt stehen. Ohne so ein Team wäre das Ganze nicht möglich“, schwärmt der Unternehmer. Aus Kundenanfragen, ein Haus nach individuellen Vorstellungen zu bauen, ist die Idee der Exklusiven Häuser geboren. „Wir versuchen stets, alle Wünsche umzusetzen,“ berichtet Kunstmann. Momentan stehen 54 Bauvorhaben auf dem Plan, die auf seinem Vertriebsgebiet vom Bodensee bis Garmisch verteilt sind.

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