Weiterer PR-Artikel: Kennen Sie schon die Kontaktlinse für das Ohr?

Hörgeräte für Schwerhörige

Zugegeben. Als jemand, der nicht wirklich viele Berührungspunkte mit Hörgeräten hat, hat man beim Thema des selbigen immer noch das Bild der klotzigen und furchtbar altmodisch aussehenden Hörgeräte vor dem inneren Auge.

Ein Besuch bei der Ohrwerk Hörtechnik GmbH in Marktoberdorf zwecks Erstellung einer Reportage über das Unternehmen hat mich jedoch eines Besseren belehrt.

 

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Hier lesen Sie die ganze Reportage in der Printversion

Mit Hörsystemen zu mehr Lebensfreude

Stellen Sie sich einmal folgendes Szenario vor: Sie sitzen an einem warmen, sonnigen Tag auf einer Wiese, genießen die warmen Strahlen auf der Haut, sehen die Schmetterlinge, die sich ein Stelldichein geben – es herrscht absolute Ruhe. Doch plötzlich ertönt ohrenbetäubender Lärm, dessen Ursprung nicht ausfindig zu machen ist. Dabei ist nur eine winzige Schar Vögel vorbeigeflogen, die dabei fröhlich zwitscherten. So oder ähnlich geht es Menschen mit einem Hörschaden, die das erste Mal versuchen, den normalen Alltag mit Hilfe eines Hörgerätes besser zu bewältigen. Die Umstellung ist meist ein immenser Einschnitt im Leben der Betroffenen. Doch es geht auch sanfter. Unterstützung und fachliche Kompetenz bietet dabei das Unternehmen Ohrwerk Hörgeräte GmbH. Mit einem Hörtrainig und dem Einsatz moderner Hörgeräte unterstützen Christoph Saveur und sein Team die Betroffenen mit einer so genannten begleitenden Anpassung.

Unser Gehör ist eines unserer wichtigsten Sinnesorgane. Ein Verlust desselben ist mit dramatischen Beeinträchtigungen verbunden. Mehr als 15 Millionen Menschen in Deutschland sind von einem Hörschaden betroffen. Nur etwa 3 Millionen von ihnen benutzen ein Hörsystem. Einige sind sich ihrer Hörminderung nicht bewusst und machen ungewollt die Artikulation ihrer Gesprächspartner dafür verantwortlich. Andere, die sich dem Hörproblem stellen, haben jedoch immer noch die klotzigen Prothesen vor dem inneren Auge, wie es sie früher gab oder sind der Ansicht, dass Hörgeräte nur etwas für Senioren wären. Dabei kommt jedes tausendste Kind bereits schwerhörig auf die Welt. Jeder zehnte Jugendliche ist mittlerweile hörgemindert, weil ständige Lärmbelastungen oder auch Krankheiten den Hörnerv beeinträchtigen. Im Erwachsenenalter benötigt jeder fünfte Deutsche ein Hörsystem – unabhängig von der Altersgruppe.

Hörsturz und Tinnitus – die Managerkrankheiten
Egal, ob Hörsturz oder Tinnitus – Beides entsteht plötzlich und bringen entweder eine Verminderung der Hörleistung oder anhaltende quälende Ohrgeräusche mit sich, für die keine äußere Schallquelle verantwortlich zu machen ist. Besonders die Gruppe der Geschäftsführer und Manager ist oftmals von derartigen Krankheiten betroffen, denn die Ursache ist häufig im Stress zu sehen. Wer einmal einen Hörsturz erlebt hat, weiß um die Schwierigkeiten in Menschenansammlungen zwischen Störgeräuschen und Sprache zu unterscheiden. Mittlerweile sind die Hersteller darauf bedacht, dass die Hörgeräte auch in diesen Fällen immer besser eingreifen, um Störgeräusche optimal herauszufiltern.

Die Inhaber der Ohrwerk Hörgeräte GmbH sind die Hörgeräteakustikmeister Christoph Saveur und Andrea Thurner, die das Unternehmen im Jahre 2007 von Johannes Rickert übernommen haben. Mit einer jüngst stattgefundenen Neueröffnung in Obergünzburg ist das Unternehmen mit nunmehr acht Filialen in Schwaben und Oberbayern vertreten. Das junge Team betreut mit 20 Mitarbeitern in angenehm lockerer Atmosphäre Kunden aller Altersklassen.

Die Ohrwerk Hörgeräte GmbH bezieht die angebotenen Hörgeräte ausschließlich von europäischen Markenherstellern und verantwortet als Sonderanfertiger die persönliche Anpassung der Geräte. Aus individuellen Beratungskonzepten werden maßgeschneiderte Lösungen - je nach den Lebensumständen des Kunden - ob dieser körperlich sehr aktiv ist oder eher die Ruhe genießt. Für Menschen, die beispielsweise beruflich zu den Vieltelefonierern zählen, stehen komfortable Anbindungen zur Verfügung, die das Hörgerät als Headset nutzen.
Saveurs Anspruch, seinen Kunden die fehlende Lebensqualität wieder zurück zu geben, erfordert eine persönliche und intensive Beratung, denn nur die führt zur Auswahl eines geeigneten Hörsystems. In einem ausführlichen Gespräch analysieren die Hörgeräteakustiker die Vorgeschichte der Hörminderung und ergründen, welche Hörsituationen für den Kunden von besonderer Bedeutung sind. Daraufhin werden die Kenndaten des Gehörs bestimmt und ein Ton- und Sprachaudiogramm ermittelt.

Die Kontaktlinse für das Ohr
Die heutigen Hörgeräte sind längst nicht mehr so, wie manch einer sie noch in Erinnerung haben mag. Mit ihrer winzig kleinen, fast schon unsichtbaren Erscheinung sind sie sehr diskret. Manch einer mag einige davon als „stylish“ bezeichnen, denn mitunter befinden sich auch farbenfrohe Produkte in der Auswahl. Als ganz neues Modell gibt es die „Kontaktlinse für das Ohr“, die nach der individuellen Anfertigung dauerhaft in den Gehörgang eingesetzt wird und damit viel persönlichen Spielraum zulässt. Schwimmen und Sport treiben ist damit kein Problem. Passend dazu können Interessenten im Oktober in die Filialen nach Schongau oder Peissenberg zum kostenlosen Hörtest kommen. Gleichzeitig werden die Ohren untersucht, um abzuklären, ob die „Kontaktlinse“ für den Interessenten in Frage kommt.

"Ganz besonders gut kommt bei den Kunden an, dass Hörgeräte nicht mehr mit einer Batterie, sondern mit einem Akku laufen. Diese Neuentwicklung gibt es seit ca. einem Jahr auf dem Markt und läuft mittlerweile absolut stabil. Auf den Akku gibt der Hersteller lebenslange Garantie", sagt Christoph Saveur.

Aber auch Musiker und Kapellen werden von Saveur und seinem Team professionell betreut. Dabei steht allerdings eher die Prävention in Form des Gehörschutzes im Vordergrund. Mit einem einzigartigen Abdruck von den Ohren – ähnlich dem Zahnabdruck – und der Fertigung in Laboren oder bei Hörgeräteherstellern wird der Schutz passgenau für Schlagzeuger und co. angefertigt.

Kundenservice mit Zufriedenheitsgarantie
Dem Unternehmer und seinem Team sind der persönliche Kontakt zu Kunden sehr wichtig. Aus dem Grund wurde der „Kaffeeklatsch“ vor einem Jahr in´s Leben gerufen. Bei dieser einmal jährlich stattfindenden Veranstaltungen möchte der Unternehmer seine Kunden noch näher kennenlernen und sorgt gleichzeitig dafür, dass auch diese sich untereinander austauschen. Auf eine Produktvorstellung wird dabei bewusst verzichtet, denn eine Verkaufsveranstaltung soll daraus nicht werden. Die Resonanz auf diese Aktion war sehr erfreulich.

Kostenlose Hörgerätetests
Als besonderes Extra bietet die Ohrwerk Hörgeräte GmbH ihren Kunden an, bis zu drei Hörsysteme zu vergleichen und zu testen – vorausgesetzt, dass ein Rezept vom Ohrenarzt vorliegt. Mit Hausbesuchsterminen, Terminabsprachen außerhalb der regulären Öffnungszeiten und kostenlosen Hörtests hängt das Team die Meßlatte in Sachen Kundenservice sehr hoch. Ab Oktober wird eine Fullservice-Aktion für Hörgeräte angeboten. Alle Reparaturen und Batterien sind innerhalb der nächsten sechs Jahre kostenlos für Kunden erhältlich, die Moxi-Geräte von der Firma Unitron benutzen. Dieses Angebot wird in den Filialen in Obergünzburg, Marktoberdorf, Mindelheim und Buchloe bereitgestellt.

Hohe Qualitätsstandards
Die Ohrwerk Hörgeräte GmbH legt Wert darauf, den hohen Anforderungen der vielfältigen Kundenbedürfnisse täglich gerecht zu werden und hat daher im Jahre 2007 ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt. Mit diesem wird der hohe Qualitätsstand jederzeit intern dokumentiert, ständig überprüft und bei Bedarf verbessert. Die DEKRA hat das Unternehmen daraufhin offiziell nach ISO 9001 zertifiziert. Auch interne Fort- und Weiterbildungen sind bei Saveur ein großes Thema. Die dreijährige Ausbildung zum Hörgeräteakustiker erfolgt unternehmensintern und gibt damit von Anfang an die Werte und Philosophie des Unternehmens an die Mitarbeiter weiter. Und diese sorgen ebenfalls für einen hohen Standard. Alle Mitarbeiter nehmen jedes Jahr an mindestens einer Weiterbildung und an der Jahresmesse der Hörgerätehersteller teil. Christoph Saveur unterstützt seine Angestellten dahingehend und legt Wert darauf, dass alle stets auf dem aktuellen Stand sind. Im letzten und auch in diesem Jahr sorgte der Unternehmer dafür, dass jeweils eine Angestellte die Meisterausbildung zum Hörgeräteakustikmeister absolvieren konnte. Damit legt er einen wichtigen Grundstein für die Qualität und den Service, den sein Unternehmen damit an die Kunden weitergeben kann.

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Kommentare: 1
  • #1

    Johana Chester (Montag, 06 Februar 2017 23:26)


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